AMATEURFOTOGRAF HANS NOVACZEK
     

 

Blog  
     
 

Hier will ich in loser Folge, je nach Lust und Laune, über mein Hobby die Fotografie berichten. Schwerpunktmäßig denke ich, wird es um die Nikon Df gehen, mit der ich an meine frühere analoge Fotografie, mit der Technik von heute anknüpfen möchte.

Betrachter meiner Foto-Webseite werden vielleicht erkannt haben, dass ich digital bisher hauptsächlich mit Canon fotografiert habe. Nikons waren aber immer mit dabei. Im Laufe der letzten Zeit habe ich begonnen, meine Ausrüstung weitgehend auf Nikon umzustellen. Warum? Es ist eine Gefühlssache. Nikon ist nicht besser als Canon oder umgekehrt. Aber Nikons DSLR sind für mich eine Spur mehr Fotoapparat. Sie haben sich - meiner Meinung nach - ein bisschen von der althergebrachten Bedienung einer Spiegelreflexkamera erhalten. Das hat mich auch zur Df gebracht...

 
     
 

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  Meine „neue“ Nikon Df  
  5. JANUAR 2022  
     
   
     
 

DAS VORWORT
Irgendwann bildete ich mir ein, wieder mit Schwarz-Weiß-Film fotografieren zu wollen. Es blieb beim Versuch, aber die gebraucht gekaufte Nikon F4 begeisterte mich. Ich dachte, so was will ich in Digital.
Als im Jahr 2013 die Nikon
Df auf den Markt kam, wusste ich: diese Kamera will ich haben. Analoges Look & Feel wie ich es von früher her kannte (ich fotografiere seit 1974 mit Spiegelreflexkameras). Der Neupreis von etwa 3000 Euro war mir der Spaß aber bei Erscheinen nicht wert... bis jetzt. Zum Jahresende von 2021 habe ich eine schöne Gebrauchte erstanden!
Mein manuelles Voigtländer NOKTON 58mm/1:1.4 SL II N hat nun das passende Gehäuse bekommen...

DIE TECHNIK
Das übliche technische Gelaber lasse ich hier mal weg, die Daten sind leicht im Internetz nachzulesen, z.B. bei Nikon oder hier... Nur soviel, dass für mich 16 MP am Kleinbildsensor völlig ausreichend sind, und der Sensor - der gleiche wie in der D4 - zeigt auch heute noch ein sehr gutes Rauschverhalten.

 
     
 

Einen „riesen großen Nachteil“ hat die Kamera: kein Video! Das ist laut Bloggern, Youtubern, Foto-Forum-Experten und auch in den Augen mancher Fotojournalisten ein großer Mangel. Ist es das wirklich? Ich denke ernsthafte Filmer filmen mit richtigen Videokameras und nicht mit aufgebohrten Spiegelreflexkameras, die das zumeist aus Marketing-Gründen auch können...
Ja, ja ich weiß.
Einige werden jetzt empört sein und mir gefühlte tausend Argumente für Video in einer DSLR/DSLM nennen können. Und dann wären noch andere oft erwähnte Kritikpunkte: die Anzahl der Autofokus-Felder, Serienbildgeschwindigkeit, kürzeste Verschlusszeit... habe ich was vergessen? Für diese Fotografen gibt es andere Kameras. Aber ich brauche das nicht, sorry. Darum werde ich mit der Nikon
Df sicher sehr zufrieden sein und mich mit ihr der kontemplativen Fotografie widmen!

 
     
 

DER NAME
Das „D“ bei Canon und Nikon bedeutet Digital. Soweit, so klar. Aber was bedeutet die Bezeichnung der Nikon
Df ? Wenn man es weiß, ist es ganz einfach: Also das D steht natürlich auch für Digital. Das f steht für fusion. Gemeint ist hier die Fusion oder Verschmelzung der digitalen Technik mit dem Aussehen einer klassischen, einäugigen Spiegelreflexkamera. Noch Fragen?

 
     
   
     
  HANDS ON
Gibt es eigentlich keine deutschen Worte mehr? Egal. Endlich halte ich sie in meinen Händen, das Unboxing ist schnell erledigt. Alles Originalzubehör liegt noch bei, nichts fehlt. Super! Die Kamera ist im Neupreis nicht nur teuer, sie sieht auch teuer und edel aus. Besonders im silbernen Vintage-Look. Was ich im Gegensatz zu einigen Reviews nicht bestätigen kann, dass das Gehäuse leicht ist. Mit meinem oben genannten Voigtländer liegt sie auch recht satt in der Hand. Erster Eindruck: passt!
Was mir noch aufgefallen ist, die
Df  hat bereits im normalen Modus ein sehr dezentes Auslösegeräusch, welches sich kaum vom Q-Modus unterscheidet.
 
     
 

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  Die Normalbrennweite
10. JANUAR 2022
 
     
 

In grauer Vorzeit (bis etwa in die 1980er Jahre) war das 50mm das Normalobjektiv. Deshalb, weil es zum einen preisgünstig mit fast jeder Spiegelreflex mitverkauft wurde (wie heute das Kit-Zoom), zum anderen, da diese Brennweite am Kleinbildformat einen natürlichen also „normalen“ Bildeindruck vermittelt.

 
     
 

In meiner Nikon-Ausrüstung haben sich folgende Normalobjektive angesammelt:

   AF Nikkor 50mm/1.8

   AF-S Nikkor 50mm/1.8 G

   NIKKOR-S Auto 50mm/1.4 Nippon Kogaku (mit Gravur AARHUS UNIVERSITET)

   Voigtländer NOKTON 58mm/1.4 SL II N

Grafik: optischer Aufbau des Voigtländer NOKTON 58mm/1:1.4 SL II N

 
       
 

Das Nippon Kogaku mit der Gravur AARHUS UNIVERSITET habe ich im Jahr 2014 in einem Fotofachgeschäft in Wien 7., gekauft. Wenn jemand etwas zur Geschichte dieses Objektives sagen kann, etwa wie es den Weg nach Wien gefunden hat, wäre das sehr interessant und ich bitte daher gegebenenfalls um Nachricht.

 
     
   
     
 

Eigentlich wollte ich hier eine Vergleichsreihe einstellen. Ich habe aber dann darauf verzichtet, eine langweilige Aneinanderreihung von praktisch gleichen Fotos hier zu präsentieren. Mit der Anfangsöffnung zeigen alle vier Objektive leichte Randabdunkelungen. Moderat abgeblendet bilden sie schon tadellos ab und sind sich erwartungsgemäß sehr ähnlich, auch das alte Nippon Kogaku. Es kann an der Df im M- und A-Belichtungsmodus verwendet werden, die Bedienung ist aber für meine Begriffe umständlich. Als Non-Ai Optik muss man die Parameter der Kamera bekannt geben und die angezeigte Blende vom Kameradisplay auf den Blendenring übertragen. Genaueres liest man im Handbuch.
Das Voigtländer ist ein topmodernes Objektiv in derzeit aktuellster Version mit manueller Scharfstellung, Belichtungsmessung in P,A,S und M inklusive Auto-ISO. Offenblendig muss sehr exakt scharf gestellt werden, was gelegentlich schon eine Herausforderung darstellen kann! Das gilt übrigens für alle manuellen Objektive an der Nikon
Df ...

 
     
 

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  Eine Nachlese  
  JULI 2021  
     
 

FOTOGRAFIE IM WALD
Ich habe letzten Sommer versucht, die neue Trendsportart „Fotografieren im Wald“ mit der bereits bekannten Trendsportart „Fotografieren mit Offenblende“ zu kombinieren. Die Ergebnisse waren überschaubar. Außerdem gibt es nicht nur „falsche Tageszeit“, sondern auch „falsche Jahreszeit“. Im Herbst mit goldenem Laub oder im Winter mit Schnee und Eiskristallen wäre es besser geworden.
Noch eine Anmerkung für die Spitzfindigen: Blende 2.2 ist natürlich nicht Offenblende, aber es soll ja wenigstens ein bisschen was scharf sein auf einem Foto.
Der Hydrant stand übrigens nicht im Wald...

 
     
 

Voigtländer NOKTON 58mm/1:1.4 SL II N auf NIKON D810 mit f/2.2 und 1/80s, ISO 64

Voigtländer NOKTON 58mm/1:1.4 SL II N auf NIKON D810 mit f/2.2 und 1/160s, ISO 64

Voigtländer NOKTON 58mm/1:1.4 SL II N auf NIKON D810 mit f/2.2 und 1/400s, ISO 64
 

 
  ...und eines hab ich noch, diesmal wirklich mit Offenblende:

Voigtländer NOKTON 58mm/1:1.4 SL II N auf NIKON D4 mit f/1.4 und 1/1250s, ISO 100

 
     
 

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  Das Weitwinkel
12. JANUAR 2022

EIN GRAMMATIKALISCHER EXKURS
Einige, mutmaßlich jüngere Poster in Internetz-Foren, schreiben der Weitwinkel. Wenn wir das Der auf den Winkel beziehen, würde es stimmen. Aber mit das Weitwinkel meinen wir Fotografen das Weitwinkelobjektiv. Und objektiv betrachtet hat Objektiv den Artikel das. Ganz einfach. Übrigens sagen wir auch das Tele, und beim Zoom verhält es sich ebenso: das Zoom(objektiv)...

 
     
 

ZUM THEMA
In einem akuten Anfall von GAS habe ich mir zur Nikon
Df noch das Nikkor 35mm/1:1.4 Ai-S dazu bestellt. Hier konnte ich ein sehr gut erhaltenes Gebrauchtobjektiv erwerben. Damit befindet sich nun in meiner Fototasche, gemeinsam mit dem Voigtländer 58mm/1:1.4, eine kleine Retro-Combo. Grafik unten: optischer Aufbau des 35ers

 
     
 

 
     
 

Vorausgeschickt sei, das Objektiv geht auf das Jahr 1970 zurück und war zur damaligen Zeit eine echte High-End-Optik. Die aktuelle Version stammt etwa aus 1982. Heute gehen die Meinungen dazu im Internetz auseinander. Die einen kritisieren Abbildungsfehler bei Offenblende, für die anderen ist es eines der besten Nikon-Objektive überhaupt. Ich denke, die Wahrheit liegt irgendwo in der Mitte. Zumal chromatische Aberration oder Vignettierung in der täglichen Fotopraxis vermutlich kaum auffallen. Noch dazu, wo in der Weitwinkelfotografie die Offenblende eine eher untergeordnete Rolle spielt. Ich habe dazu ein paar Beispielfotos gemacht, um das selbst auszutesten:

 
     
 

Nikkor 35mm/1:1.4 Ai-S auf Nikon Df mit f 2 und 1/40s, ISO 250

 
     
  SPAZIERGANG DURCH WIEN
... mit dem Nikkor 35mm/1:1.4 Ai-S an der Nikon Df

Blende 2.8 und 1/200s, Auto-ISO 200 - Rahlstiege, Wien 6., Mariahilf

Blende 2.0 und 1/1000s, Auto-ISO 200 - Zieglergasse, Wien 7., Neubau

Blende 5.6 und 1/320s, Auto-ISO 200 - Haus des Meeres ehem. Flakturm, Wien 6., Mariahilf

Blende 2.8 und 1/160s, Auto-ISO 200 - Durchhaus Raimundhof, Wien 6., Mariahilf

Blende 1.4 und 1/1000s, Auto-ISO 200 - Domgasse, Wien 1., Innere Stadt

Blende 2.0 und 1/500s, Auto-ISO 200 - Griechengasse, Wien 1., Innere Stadt

Blende 4.0 und 1/250s, Auto-ISO 200 - Lainz Versorgungsheimplatz, Wien 13., Hietzing

RESÜMEE
Alle oben gezeigten Fotos des Spazierganges durch Wien mit dem 1.4/35er sind OOC, auf 16:9 beschnitten und geringfügig nachgeschärft. Ich denke, dass ein Test mit echten Fotos am aussagekräftigsten ist. Das Objektiv zeigt ab Blende 2.0 - wie schon anderenorts beschrieben - eine sehr gute Schärfeleistung. Blende 1.4 ist für lichtschwache Situationen die zusätzliche Reserve. Freistellen kann man auch mit Blende 4, wie der Test mit dem letzten oberen Foto zeigt.
Nebenbei habe ich festgestellt, dass dieses Objektiv eine geringe Verzeichnung aufweist. Auch das zeigt die optische Qualität dieses „Altglases“, wie manche es abfällig nennen...

 
     
 

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Das Fisheye
16. JANUAR 2022

Hier passt der grammatikalische Artikel wieder. Eye heiß Auge, das Auge und auch Ei heißt das Ei... okay, Spaß beiseite...

Als ich zu fotografieren begann, sagte man noch das Fischauge. Zu meiner Minolta gab es damals ein dem NIKKOR sehr ähnliches MC-16mm/2.8-Fisheye-Rokkor, ein Objektiv, das zu meinen absoluten Haben-Wollen-Objektiven zählte.
Erst recht spät (2017) erwarb ich zu meinen Canons das Fisheye-Zoom EF 8-15/4L.
Das habe ich jetzt, auch aufgrund seltener Verwendung, gegen das „alte“ Fisheye-NIKKOR 16mm/1:2.8 eingetauscht.

KEN ROCKWELL
Viele denken kritisch über Ken Rockwell, einen US-amerikanischen Fotografen. Vielleicht deswegen, weil er einen recht entspannten Zugang zur Fotografie hat. Etwas das vielen, besonders deutschen Fotografen oft fehlt.

Mit einem Statement hat er in jedem Fall recht: „Extreme Weitwinkelobjektive sind nichts für Schüchterne.“
Das gilt natürlich auch - vermutlich sogar noch mehr -  für Fischaugen-Optiken. Man muss nah, besser ganz nah, ins Geschehen hinein. Ein Objekt sollte Motiv bildend im Vordergrund sein. Ich muss zugeben, auch mir gelingt das nicht immer.

Genauso können natürlich auch rund verzerrte Übersichten gut wirken. Es ist jedenfalls ein sehr spezielles Objektiv und die ungewohnte 180°-Perspektive kann schnell langweilig werden...

TECHNISCHE ANMERKUNG
Der 180°-Bildwinkel bezieht sich auf die Diagonale des 24x36mm-Kleinbildformates, heute auch Vollformat genannt.

 
     
  BEISPIELFOTOS
Nachfolgend ein paar Bilder, die ich mit dem Fisheye-NIKKOR 16mm/1:2.8 an meiner Nikon
Df  zu Demonstrationszwecken gemacht habe:
 
     
 

Blende 11 und 1/30s, Auto-ISO 200 - Baden bei Wien

Blende 11 und 1/320s, Auto-ISO 200 - Baden bei Wien

Blende 11 und 1/20s, Auto-ISO 200 - Baden bei Wien

 
     
 

EIN VERGLEICH
Abschließend noch ein direkter Vergleich wie sich die Abbildungen zwischen dem 16mm-Fisheye und einer herkömmlichen 16mm-Weitwinkel-Brennweite am selben Motiv darstellen. Das 16mm-Fisheye bleibt an der
Df, das 16-35mm/1:4G ED N VR ist an meiner D4 montiert:

 
     
 

 
       
 

16mm am Fisheye - Blende 8 und 1/640s, Auto-ISO 200 - Nikon Df

16mm am Zoom 16-35mm - Blende 8 und 1/800s, Auto-ISO 200 - Nikon D4

 
     
  Für den Vergleich der Bilder wurde hier auf einen 16:9-Beschnitt verzichtet, wäre aber durch weglassen des unnötigen Vordergrundes (Straße) möglich. Der Standort ist bei beiden Aufnahmen gleich. Aufnahmeort: Schloss Hunyadi, Maria Enzersdorf  
     
 

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Humor

ACHTUNG
Die nachfolgenden Zeilen sind nicht ganz ernst gemeint und können Ironie und Sarkasmus enthalten. Sie sind somit für Spaß befreite Leser und Leute, die sich selbst zu ernst nehmen, nur bedingt geeignet!

IN 7 SCHRITTEN ZUM PROFIFOTOGRAF
1)  Kauf dir eine fette Profikamera, obwohl dir im Foto-Forum davon abgeraten wird, weil du z.B. deren Möglichkeiten gar nicht nützen kannst.
2)  Du schreibst unter „Ausrüstung“: Ja, habe ich, ist aber nicht wichtig. Ebenso auf deiner Homepage (siehe unten). Mit diesem Understatement umgibst du dich mit der Aura des Überlegenen.
3)  Du hast eine Foto-Homepage - besser noch Photo-Website - auf der du Fotos von nackten oder fast nackten Mädels, vorwiegend in schwarzweiß, präsentierst. Bei Farbe kommen Sonnenuntergänge mit Softbox beleuchteten Models sehr gut...
4)  Du zeigst dich mit einem Selbstportrait, unbedingt in schwarzweiß, bei dem mindestens dein halbes Gesicht von der fetten Proficam verdeckt wird.
5)  Biete Workshops an. Neben dem Termin schreibst du „ausgebucht“.
6)  Ab sofort kannst auch du in Foto-Foren patzige Antworten geben und fragenden Usern empfehlen, erstmal „fotolehrgang.de" zu besuchen.
7)  Du wirst auch jetzt kein Geld mit Fotos verdienen, aber du wirst dich besser und wichtiger fühlen!

Ähnlichkeiten mit real existierenden Profifotografen oder Foren-User sind unbeabsichtigt und wären daher rein zufällig.

DAS FOTO-FORUM
ist ein virtueller Ort im World Wide Web, an dem Leute, die keine Fotos machen, über Kameras und Objektive diskutieren, die sie nicht besitzen.
(Quelle: aus einem Foto-Forum)

Frage eines Users:
„Kann mir jemand sagen, wie sich das EF 70-200mm/2.8L II IS an der EOS-1Ds Mark III macht?“
Antwort eines anderen Users:
„Leute, die diese Combo haben, sind draußen fotografieren und treiben sich nicht in Foren rum...!“

Zitat eines Fotografen im Forum über junge Hobby-Models:
„Ich habe dann auch gesagt, dass ich Arschbackenshorts in dieser gezeigten Länge für nicht passend halte, ebenso Overkneestrumpfhosen zum kurzen Schwarzen in Zusammenhang mit mega Stilettos...“
Antwort eines anderen Users:
„Schick sie zu mir... ich mach das!“

Oder das (Autoren unbekannt):
Zum Fotografieren braucht man Zeit.
Wer keine Zeit zum Fotografieren hat, kann ja knipsen.
Wer zuwenig Zeit zum Fotografieren hat, der sollte eben kürzer belichten.

JETZT WIRD ES SCHLÜPFRIG
Reizwäsche wird oft von reiferen Herren gekauft. Sie schenken diese dann jungen Frauen, die sie anziehen und sich damit fotografieren lassen müssen...

 
     
     
 
 
     
 

DISCLAIMER
Nur zur Sicherheit und Klarstellung möchte ich an dieser Stelle nochmals erwähnen: „Amateurfotografie ist die Erstellung von fotografischen Aufnahmen als Freizeitbeschäftigung bzw. Hilfsmittel für ein Hobby und stellt keine Erwerbstätigkeit dar.“ (Quelle: Wikipedia)
Diese Seite ist nur meinem Hobby gewidmet. Die Nennung von Kameras, Objektiven und Zubehör dient lediglich dem Erfahrungsaustausch unter Fotografen und stellt weder eine Empfehlung noch kommerzielle Werbung dar. Produktnamen sind eingetragene Marken- und/oder Warenzeichen der jeweiligen Hersteller.

 
     
  WÖRTERBUCH
Blog ... aus Web und Log zusammengesetzt, heißt auf deutsch etwa Internetz-Tagebuch
Combo ... in Foto-Foren kurz für Kombination
Disclaimer ... bedeutet im Internetz, dass man mit einer Sache nichts zu tun hat
GAS ... Geräte Ankauf Syndrom (befällt bevorzugt Amateurfotografen, aber auch andere Hobbyisten, die mit teurem Gedöns ihrer Leidenschaft nachgehen)
Hands on ... Hände drauf, im Sinne von In-der-Hand-halten
High-End ... Irgend etwas am oberen Ende, zumeist sehr gut und sehr teuer
Look & Feel ... schauen und fühlen, also wie etwas aussieht und sich anfühlt
OOC (Out Of Cam) ... Direkt aus der Kamera, nicht nachbearbeitet
Retro ... so wie früher
Review ... Rückblick, gemeint ist Test bzw. Erfahrungsbericht
Unboxing ... hat nix mit boxen zu tun, heißt einfach (aus der Schachtel) auspacken
Understatement ... Tiefstapelei
User ... Anwender
Vintage-Look ... sieht alt aus
 
     
     
 
   
     
   
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